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Günter Schmid machte 1985 mit seinem Akkordeon zum ersten Mal die Musik für die Höflinger Marionettenbühne, und zwar für das Stück „Frau Holle“.
Im Jahr 1988 stieß Robert Traurig beim Stück „Die Zaubergeige“ mit seiner Geige dazu.
Ein Jahr später, 1989, wurde die Gruppe durch Johannes Bauer mit seinem Kontrabass vervollständigt, der in diesem Jahr bei der Musik zu „Kalasiris“ aktiv war.
Seit dieser Zeit komponieren und spielen diese drei Musiker für alle Märchen des Schwandorfer Marionettentheaters die Musik. Zusätzliche Instrumente, wie Gitarre, Glockenspiel, Trommel etc. sind für die Vollblutmusiker kein Problem.
Seit 2005 nennt sich diese Gruppe „Das Schwandorfer Schnürltrio“.